Weiße Pferde und rosane Flamingos

Zwischen Arles und dem Meer liegt die Camargue, mit wildlebenden schwarzen Stieren, weißen Pferden und rosa Flamingos.

Alles voll flach, daher haben sie auch die Straßen nicht so gebogen, was den Fahrspaß in Grenzen hält, dafür den Blick weitet. Der Besuch des ornithologischen Parks Pont de Gau bei Saintes-Maries-de-la-Mer ist ein must.

Wir lernen, dass sich die Flamingos zu einer anderen Jahreszeit rosa einfärben und die ist gerade nicht. Aber beim Fliegen sind sie ganz bunt. Reiher, Kraniche und eine Menge anderer Stelzvögel und auch Fischotter haben wir ganz aus der Nähe sehen können. Sehr beeindruckend.

In der Arena einen jungen schwarzen Stier als Mutprobe zu reizen, gehört in Saintes-Maries-de-la-Mer neben Reiterscharen, die durchs Dorf traben, zu den Touristenattraktionen.

Und Touristen gibt’s hier haufenweise. Glücklicherweise sind wir keine.

Weniger begeistert haben uns dann die Salinen. Für 60 km Weg hätten wir uns mehr erwartet.

Ein riesiger Salzberg.

Die dazugehörige Ortschaft Salin-de-Giraud ist verwaist und der Aussichtspunkt nicht gscheit ausgeschildert. Naja. Wir haben dafür dann 20 km weiter in einem urigen Café dem männlichen Teil der Bevölkerung beim Boule kiebitzen dürfen.

Nachdem wir uns wieder 150 km erfahren haben, genießen wir den Luxus unseres Hotels und flätzen uns an den Pool.

Das Essen im Jardin des Arts ist der perfekte Abschluss für diesen schönen Urlaubstag.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s